Riffgat geht mit 100 Mio. Euro Mehrkosten für Verbraucher ans Netz!

Riffgat geht mit 100 Mio. Euro Mehrkosten Die schon für Ende 2012 geplante Fertigstellung des Windparks Riffgat könnte nun nach langer Verzögerung, mit der Inbetriebnahme des Windparks enden. Laut der Betreibergesellschaft EWE soll der Windpark ab kommender Woche erstmals Strom zum Festland liefern. Schon am 10. August 2013 wurde der Windpark feierlich eingeweiht. Leider führten zahllose Probleme beim Netzanschluss, welcher durch die Firma TenneT TSO realisiert werden sollte, zu einer massiven Verzögerung bei der Inbetriebnahme. Man rechnet damit, dass der Schaden durch diese Verzögerung sich auf ca. 100 Millionen € beläuft. Diese Summe wird größtenteils an den Endverbraucher des Stroms weitergegeben.

Der weltgrößte Staudamm entsteht in Afrika!

Grand-Inga-Staudamm 40.000 Megawatt für AfrikaDoppelt so groß wie der Drei-Schluchten-Staudamm in China und mit einer Leistung von 40.000 Megawatt ist der Grand-Inga-Staudamm ein Projekt der Superlative, welches ca. 150 Kilometer vor der Mündung des Kongo-Flusses entstehen soll. Am Wochenende einigten sich die Vertreter der Demokratische Republik Kongo und ihre Partner aus Südafrika auf einen Baubeginn im Jahre 2015.

ReneSola liefert Solarmodule für fünf 6,5-Megawatt ("MW") Solarparks in North Carolina.

Wie am 09.04.2013 bekannt gegeben wurde, liefert ReneSola Ltd rund 108.000 Solarmodule an Strata Solar, welche in fünf 6,5-Megawatt Solarparks in North Carolina zum Einsatz kommen sollen. Bei den Solarmodulen handelt es sich um den Typ Virtus II 300W. Wie Markus Wilhelm, Chief Executive Officer von Strata Solar betonte „Wir haben uns für die Solarmodule von ReneSola entschieden, da sich ihre Produkte durch einen wettbewerbsfähigen Preis pro Watt, hohe Solarmoduleffizienz und zuverlässige Lieferzeiten auszeichnen."

Die Regierungschefs Norddeutschlands sprechen sich klar für den Ausbau der Offshore-Energie aus!

Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer Jens Böhrnsen (Bremen)

Gestern trafen sich die fünf Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer zu einer Konferenz in Bremen. Ziel dieser Konferenz war es, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, die es Ihnen ermöglicht, ihrer Forderungen gegenüber der schwarz-gelben Regierung bezüglich der Energiewende, des Küstenschutzes sowie bei der Verkehrspolitik klar zu formulieren.

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