Nach neusten Informationen könnte sich eine Einigung im Solarstreit zwischen der EU und China abzeichnen.

Um den Handelskrieg abzuwehren laufen derzeit noch die Vehandlungen. Ein Kompromiss im Solarstreit rückt in greifbare Nähe!Noch immer konnte der aufkeimende Handelskrieg zwischen der Europäischen Union und China nicht beigelegt werden, doch nun bahnt sich ein Kompromiss zwischen den Wirtschaftsregionen an. Zuletzt verhängte die Europäische Kommission Mitte Juni Strafzölle auf chinesische Solarmodule in Höhe von 11,8 %, mit der Androhung diese ab Anfang August auf 47,8 % zu erhöhen.

 

Über 100 chinesische Solarunternehmen sind von den Handelshemmnissen der Europäischen Union betroffen.

Der Handelskrieg zwischen China und EU fürhrt zu einer Produktionsverlagerung!Nachdem die Europäische Kommission bekannt gegeben hat, Strafzölle auf chinesische Solarmodule zu erheben, planen einige der größten chinesischen Solarproduzenten ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Im momentanen Blickpunkt der Solarproduzenten stehen insbesondere Länder wie Südafrika, die Türkei, Taiwan, Malaysia, Thailand und auch Portugal.

Weltweit gingen die Investitionen bei erneuerbaren Energien um 12 Prozent zurück!

Bericht der UNEP zu Unvestitionen im Bereich der erneuerbaren EnergienIm vergangenen Jahr beliefen sich die Investitionen in den Bereich erneuerbare Energien auf 244 Milliarden Dollar. Damit verbunden ist ein Rückgang von 12 Prozent, dies geht aus einem Bericht des UN-Umweltprogramms UNEP hervor, welcher am Mittwoch an der Frankfurt School of Finance & Management vorgestellt wurde. Aufgrund der gesunkenen Kosten für Solarmodule und Windkraftanlagen wurde jedoch trotz des geringeren Investitionsvolumens mehr Leistung als jemals zuvor im Bereich der erneuerbaren Energien hinzu gebaut.

Legen die EU-Strafzölle den Grundstein für einen Handelskrieg?

Handelskrieg zwischen China und der Euro-Zone?

EU-Strafzölle nun doch für Solarmodule aus ChinaAm Dienstag bekräftigte die EU-Kommision die Einführung von EU-Strafzöllen auf chinesische Solarmodule. Hintergrund dieser Maßnahme ist ein seit Jahren von China initiierter Verdrängungswettbewerb im Bereich der Fotovoltaik. Ab dem 6. 6. 2013 sollen auf chinesische Solarpaneels Zölle von 11,8 % erhoben werden. Sollte es bis zum 6. August 2013 trug einer Verhandlungslösung zwischen der Europäischen Union und der chinesischen Regierung kommen werden diese Zölle auf 47,8 % angehoben.

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