Die Weltbank rechnet damit, dass der Meeresspiegelanstieg jährlich Kosten von 39 Milliarden € verursacht.

Wirbelsturm Sandy bringt eine große Sturmflut

In vielen Teilen der Welt wird der steigende Meeresspiegel immense finanzielle Mittel verschlingen und einige Regionen unbewohnbar machen. Eine Studie der Weltbank kommt zu dem Ergebnis, dass für die 136 größten Hafenstädte auf unserem Planeten jährlich ca. 39 Milliarden € aufgewendet werden müssen um die Städte vor Flutkatastrophen zu bewahren. Sollten diese Mittel nicht bereit, gestellt werden können bzw. nicht bereitgestellt werden wollen so drohen Städten durch Hochwasser und Überflutungen ein wesentlich größerer Schaden.

Die SPD sieht die Chance, Wählerstimmen bei den Stromkunden zu gewinnen.

Mit einer eigenen Strompreispolitik möchte die SPD neue Wählerstimmen gewinnen!Heute gab der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) in Berlin ein Konzept bekannt, welches die Reduzierung der Strompreise zum Ziel hat. Mit seinem Zehn-Punkte-Plan sollen die ausufernden Strompreise in Griff bekommen werden. Er verspricht im Fall eines Wahlsieges die Energieversorger dazu zwingen, die Grundversorgertarife der Bundesnetzagentur zu melden. Hintergrund dieser Maßnahme wäre, sollte der Grundversorgertarif zehn Prozent über dem niedrigsten Vergleichspreis der Region liegen, müsste dieser gesenkt werden.

Nach neusten Informationen könnte sich eine Einigung im Solarstreit zwischen der EU und China abzeichnen.

Um den Handelskrieg abzuwehren laufen derzeit noch die Vehandlungen. Ein Kompromiss im Solarstreit rückt in greifbare Nähe!Noch immer konnte der aufkeimende Handelskrieg zwischen der Europäischen Union und China nicht beigelegt werden, doch nun bahnt sich ein Kompromiss zwischen den Wirtschaftsregionen an. Zuletzt verhängte die Europäische Kommission Mitte Juni Strafzölle auf chinesische Solarmodule in Höhe von 11,8 %, mit der Androhung diese ab Anfang August auf 47,8 % zu erhöhen.

 

EU Kommissar Günther Oettinger bringt Süddeutschland als Atommüll-Endlager ins Gespräch.

EU-Energiekommisar bevorzug Süddeutschland als Atommüllendlager

Gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“ ließ der EU Kommissar verlauten, dass er Süddeutschland als Atommüllendlagerstätte für sinnvoll hält. Erst Ende letzten Monats, beschloss der Bundestag die Suche nach einem geeigneten Endlager für den Atommüll voranzutreiben. Die Kosten für die Suche belaufen sich auf ca. 2 Milliarden €.

 

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